Technischer Mehrwert

Details und Spezifikationen
B2B Ytong Kfw

Fünf Stockwerke monolithisch

mit KfW-Effizienzhaus 55-Standard

Mit Ytong Porenbeton können Sie als Planer, Bauherr oder Bauausführender die Anforderungen der Energieeinsparverordnung einfach erfüllen und sogar übertreffen. Mehrgeschossbauten, die mit Ytong ThermStrong PP 4-0,5 mit ʎ=0,10 und Ytong ThermSuper PP 2-0,35 mit ʎ 0,08 gebaut werden, erreichen in dieser Kombination den Standard KfW-Effizienzhaus 55.

Verschärfung der Energieeinsparverordnung

Seit dem 1.1.2016 sorgt die Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 für eine noch bessere energetische Qualität und eine noch effizientere Energienutzung beim Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden. Nationale politische Rahmenbedingungen aus dem Klimaschutzprogramm und der Energiewende sowie die europäischen Rahmen­bedingungen aus der Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden 2010/31/EU schaffen Leitlinien zur Energieeinsparung im Gebäudesektor. Die Umsetzung erfolgt deutschlandweit über das Energieeinsparungs­gesetz (EnEG) – der rechtlichen Grundlage für die neue Energieeinsparverordnung – und das Erneuerbare­ Energien­Wärmegesetz (EEWärmeG).

Der Energiebedarf eines Gebäudes wird durch die Kombination aus der Bauteilqualität der wärmeübertragenden Gebäudehülle und der eingesetzten Anlagentechnik für Heizung, Trinkwassererwärmung und Lüftung bestimmt. Dieses Wechselspiel der einzelnen Komponenten beschreibt die Energieeinsparverordnung nicht durch starre Grenzwerte, sondern durch einzuhaltende variable Kenngrößen.

Der Anforderungswert zeigt im Energieausweis den maximal zulässigen Jahresprimärenergiebedarf sowie den Transmissionswärmeverlust, den das geplante Gebäude einzuhalten bzw. zu  unterschreiten hat. Dabei sind beliebige Abweichungen bei den einzelnen Bauteilen und der Anlagentechnik möglich, solange sie die vorgegebenen Grenzwerte nicht überschreiten. Je deutlicher die Anforderungswerte unterschritten werden, desto geringer sind der Energieeinsatz und damit auch die Betriebskosten des Gebäudes.

Höhere Baukosten - niedrige Heizkosten

Im Referenzgebäude werden Vorgaben zu Bauteil­ und Anlagenkennwerten zur Ermittlung des maximal zulässigen Jahresprimärenergiebedarfs gemacht. Aus diesen Kennwerten und der Geometrie des tatsächlichen Gebäudes ergibt sich der energetische Standard. Dabei zählt die Summe aller Werte und nicht die Einzelwerte.

Obwohl die Baukosten bei einem KfW­Effizienzhaus höher sind, sorgen allein die geringeren Heizaufwendungen von Anfang an für eine niedrigere monatliche Belastung. Mit Blick auf die steigenden Energiekosten ist das ein unschlagbarer Vorteil. Zudem sind KfW­Effizienzhäuser deutlich wertstabiler, da sie bereits heute mit Energiekennwerten eines Neubaus der Zukunft überzeugen. Bei einem heutigen Einfamilienhaus mit etwa 195 m² Nutzfläche werden die kumulierten Heizkosten im Verlauf von 30 Jahren ermittelt.

Bei einer prognostizierten Kostensteigerung für fossile Energieträger von 5% bzw. 10 % jährlich lassen sich die Aufwendungen für die verschiedenen Haustypen berechnen. So müssen für ein Haus nach EnEV­Standard zwischen 62.000 Euro und über 158.000 Euro aufgewendet werden. Das gleiche Gebäude mit dem Standard eines KfW­Effizienzhauses 40 weist hingegen Heizkostenaufwendungen von nur 32.000 Euro bis 85.000 Euro auf. Die Differenz macht deutlich: Der Faktor Heizkosten wird immer wichtiger.

Gezielte Förderprogramme

Mit den gezielten Förderprogrammen für Neubauten und Modernisierungen von Wohneigentum richtet sich das Angebot sowohl an Privatpersonen als auch an Investoren. Um in den Genuss der staatlichen Förderungen zu kommen, sind die  aktuellen Regelungen der einzelnen Förderprogramme zu beachten. Dabei sind auch Kombinationen möglich, um die Fördersumme bis zur Obergrenze der zu erwartenden Bauwerkskosten zu optimieren. Über den aktuellen Stand zu Förderprogrammen können Sie sich im Internet unter www.kfw.de informieren.

Damit sind Sie auf dem richtigen Weg, in den kom­menden Jahren energetisch hochwertige Gebäude zu bauen und gleichzeitig die Zielvorgaben bis 2020 eines nahezu Nullenergiehauses zu erfüllen.

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